Seed-Phrase und Approvals
Alle Artikel dieser Serie
Der eigentliche Türsteher für dein Guthaben sind die Seed-Phrase und jede Freigabe, die du unterschreibst. Diese Serie erklärt, warum du die Seed-Phrase niemandem gibst und was du bei Verdacht auf einen Leak sofort tust; wie du im Wallet-Fenster eine normale Überweisung, eine Contract-Interaktion, ein approve, eine Offline-Signatur per permit und Blind Signing auseinanderhältst; warum unbegrenzte Approvals gefährlich sind und wie du sie mit revoke.cash oder einem Block-Explorer regelmäßig durchgehst und widerrufst; und warum das Trennen verbundener Websites allein das Risiko nicht beseitigt. Die Wege folgen den offiziellen Funktionen von Wallets und Explorern. Lies vor dem Bestätigen, wem du was erlaubst.
- Seed-Phrase & Private Key: was du beim Airdrop niemals tun darfst Deine Seed-Phrase ist dein gesamtes Vermögen — beim Airdrop reicht ein Fehler, und alles ist weg. Was Seed-Phrase und Private Key wirklich sind, die vier Dinge, die du nie tun darfst, wie du offline sicherst und was du bei Verdacht auf ein Leck sofort machst.
- Risiken beim Wallet-Signieren: Approval- vs. Transaktions-Signatur Was signierst du eigentlich, wenn das Wallet ein Fenster öffnet? Normale Transaktion, Vertragsinteraktion, approve, permit (EIP-2612) und eth_sign-Blind-Signing verständlich erklärt — und wie du eine Signaturanfrage liest.
- Wallet-Approvals: prüfen und widerrufen Was ein approve wirklich freigibt und warum unbegrenzte Approvals gefährlich sind: allowance, setApprovalForAll, die eigene Approval-Liste prüfen und mit revoke.cash und Etherscan widerrufen.